Stuttgart zieht viele Menschen an und viele Menschen lieben Stuttgart. Einige, sogar tausende Menschen feiern gerne in Stuttgart. Auf ganz unterschiedliche Weise. Damit es friedlich bleibt, sorgen Ordnungskräfte für Sicherheit. Denn wo viele Menschen zusammenkommen, da entstehen auch immer wieder Konflikte. Für ein friedliches Zusammenleben braucht es Regeln. Diese werden mal als Gesetz, als Verordnung des Bundes oder des Landes oder auch als Städtische Satzung erlassen. Ein einfacher Grundsatz könnte lauten: Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.

Der Artikel 2 des Grundgesetzes nennt das: „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“

Dazu zählen natürlich Straftaten wie Beleidigungen oder Körperverletzungen. Aber auch scheinbar unwichtige Verstöße wie Abfall oder Lärm gehören dazu, denn diese beeinträchtigen Nachbarn oder Passanten. Die fühlen sich gestört, unsicher oder sorgen sich um die Umwelt und wir sind froh, dass die Polizei hier für Ordnung sorgt. Die Polizei schützt aber nicht nur andere Menschen, sondern manche Personen müssen auch “vor sich selbst geschützt” werden. Jugendliche zum Beispiel dürfen nicht rauchen, auch der Alkoholkonsum ist geregelt, Drogenbesitz ist ganz verboten – auch in „geringen Mengen“!

Dafür sind manche polizeilichen Maßnahmen unbedingt notwendig. Zum „kleinen Ein mal Eins“ zählt dabei häufig, erstmal mit den Menschen in Kontakt zu kommen. Dabei werden häufig die Personalien erhoben und überprüft. Wenn dieses Gespräch ruhig und entspannt abläuft, antworten die Polizistinnen und Polizisten auch gerne auf Fragen, warum die Kontrolle durchgeführt wird. Ist die Situation aufgeheizt, fallen die Antworten nicht selten knapper aus. In der Stuttgarter Stadtmitte zählt zu den häufigsten Gründen für Personenkontrollen der Jugendschutz, Beschwerden von Passanten, Lautstärke und „Rumgeschubse“ (das wirkt sich auf das Sicherheitsgefühl von vielen Menschen aus) sowie liegengelassener Müll.

Bei diesen Themen ist ein respektvolles Verhalten wichtig:

Eine Kultur des Respekts

Gegenseitiger Respekt ist die Grundlage unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Die Landeshauptstadt Stuttgart und unser Förderverein bemühen sich darum, für Respekt und ein faires Miteinander zu werben.

Diese Website und die Postkarte, die euch vielleicht auf diese Seite geführt hat, wurden vom Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart e.V. gestaltet. Wir sind ein Verein, in dem Mitarbeiter aus dem Rathaus, von Geschäften auf der Königstraße, der Polizei und viele mehr mithelfen möchten, dass Stuttgart sicher und sauber bleibt. Beim Kontakt mit uns seid ihr schon ziemlich nah an den Entscheidungsträgern des Rathauses und der Polizei dran.

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Bitte beachten: Diese Nachricht wird von der Stabsstelle Kommunale Kriminalprävention der Landeshauptstadt Stuttgart empfangen. Es handelt sich nicht um ein Melde- oder Hinweisportal der Polizei.